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Heirat in Las Vegas - Teil 2

Sandra K. aus Köln hat in Las Vegas geheiratet und uns diesen Erfahrungsbericht zur Verfügung gestellt.

Danach hat uns der Referend gefragt, ob wir uns sicher wären, dass wir heiraten wollen, was wir natürlich bejaht haben. So langsam musste ich dann doch schlucken. Dann kam der Teil, bei dem man in Deutschland mit „ja, ich will“ antworten muss, in den USA ist die Antwort „I do“. Das haben wir auch noch ohne Probleme hinbekommen. Danach mussten wir das Eheversprechen nachsprechen. Mir war gar nicht bewusst, dass es das bei einer standesamtlichen Trauung auch gibt, aber vielleicht ist das ja in Amerika so oder es war doch eine kirchliche Trauung, was ich eher vermute. Anschließend kam der Ringwechsel, bei dem Frank etwas Probleme hatte mir meinen Ring anzustecken und anschließend nicht wusste, an welche Hand der Ring den bei ihm sollte. Der Text beim Ringwechsel ist etwas kürzer als bei einer kirchlichen Hochzeit in Deutschland. Danach durfte Elvis wieder singen, „Can’t help falling in Love“, wobei er zum Schluss den Refrain einmal mit „for she can’t help“ und dann mit „for he can’t help“ gesungen hat. Danach hat der Referend noch die Bibelstelle aus den Korinthern zitiert: „Die Liebe ist langmütig und freundlich. Sie ereifert nicht, prahlt nicht und bläht sich nicht auf. Sie handelt nicht ungehörig, sucht nicht ihren Vorteil, sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles. Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Größte unter ihnen ist die Liebe.“ Danach durfte Frank mich dann endlich küssen und zum Abschluss hat Elvis noch „Viva Las Vegas“ gesungen.
Wir sollten dann noch feierlich bis zur Türe ausziehen und uns dort noch einmal küssen. Im nachhinein war die Trauung so schnell vorbei und es hat auch mit dem englisch keine Probleme gegeben, obwohl Frank immer noch behauptet, der Referend hätte zu ihm nicht gesagt, dass er zukünftig sein ganzes Geld bei mir abgeben und mich auf Händen tragen soll, aber ich habe das ganz genau gehört. Der Referend und Elvis haben uns gratuliert. Anschließend haben wir noch mit dem Fotografen der Kapelle die Fotos in der Kapelle gemacht und Elvis hat für Frank Jailhouse Rock gespielt, da nach uns keine Trauung mehr kam und er etwas Zeit hatte. Im Vorraum der Kapelle stand ein Ehepaar und die Frau meinte auf deutsch zu ihrem Mann, sie würde uns ja gerne ansprechen, aber sie könnte ja kein englisch. Daraufhin sagte ich zu ihr, dass das kein Problem wäre, wir wären auch Deutsche. Wie sich herausstellte, hatte deren Tochter vor 2 Jahren in der Kapelle geheiratet. und der Limousinenfahrer bot uns an, noch ein paar Fotos vor der Kapelle von uns zu machen, was wir natürlich gerne annahmen. Er war auch unser Trauzeuge, hat aber von unserer Zeremonie nichts mitbekommen, da er draußen Kaffee trinken war. Danach brachte er uns zum Stratosphere Tower, wo wir einen Tisch im „Top of the World“ Restaurant reserviert hatten. Wir haben dann über eine Stunde auf einen Fensterplatz gewartet, was aber bei der Aussicht ja nicht langweilig wird. Bestellt haben wir uns das 5-Gang-Menü, allerdings mussten wir uns den Nachtisch einpacken lassen, denn den Tower hätten wir nicht mehr geschafft.
Nach dem Essen, es war schon fast 23.00 Uhr sind wir noch oben auf die Aussichtsplattform gegangen und haben dort einen anderen Besucher gefragt, ob er uns fotografieren könnte. Anschließend sind wir mit dem Bus die paar Blocks bis zum Treasure Island gefahren, da das Taxi fast $10 für die 2 Blocks hätte kosten sollen. Im Bus sind wir ein paar Mal angesprochen worden, ob wir geheiratet hätten. Ein paar Fahrgäste wollten Fotos von uns machen oder haben gefragt, wie denn die Heiratsurkunde aussehen würde. Ich fand das schön, dass sich andere Mensch mit uns freuen. Eigentlich wollten wir im Venetian noch Gondel fahren und Fotos machen, aber leider hatten die Gondeliere schon Feierabend gemacht. So wurde aus den Hochzeitsfotos in Venedig nichts. Im Hotelzimmer haben wir dann meine Eltern und Franks Vater und Stiefvater angerufen um ihnen zu sagen, dass wir geheiratet haben und auch hier haben sich alle mit uns gefreut.
Am nächsten Tag haben wir die Fotos in der Einkaufspassage des Ceasars Palace entwickeln lassen und sind damit in ein Internetcafe. Dort haben wir 2 Fotos gescannt und diese an unsere Familien und Freunde mit der Überschrift „just married“ geschickt. Damit wir in Deutschland keine Probleme mit dem Anerkennen der Trauung haben, haben wir uns beim Konsulat (die Mitarbeiterin von Frau Sommer war sehr nett) direkt das "rund-um-sorglos"-Paket bestellt.
Das Übersetzen der Papiere und zusenden dauerte ca. 6 Wochen, allerdings konnten wir unsere Ehe in Deutschland erst im Februar eintragen lassen, da wir 3 Monate auf den Termin beim Standesamt Köln warten mussten.


Quelle und Autor dieses Berichts: Sandra Köhler aus Köln

Hier können Sie eine original Heiratsurkunde aus Las Vegas ansehen
Zum vergrößern bitte das Bild anklicken

 

Wenn Sie wissen möchten , ob Ihre Tochter oder Ihr Sohn heimlich in Las Vegas geheiratet hat , können Sie hier suchen :-))
http://www.co.clark.nv.us/recorder/mar_srch.htm


 
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